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		<title>Ski Trans Alp</title>
		<link>http://www.skitransalp.com</link>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 Apr 2009 18:00:05 +0200</lastBuildDate>
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			<title>Etappe 1: Riva del Garda - Rifugio Pernici</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/15/tag-1-riva-del-garda-rifugio-pernici/</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:58:17 +0200</pubDate>
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			<description><![CDATA[
				<p>Sonntag, 15. März 2009 - endlich geht es los, unsere Nerven liegen seit Tagen blank. Katastrophale Wetterberichte für die Nordalpen, dazu riesige Neuschneemengen und Lawinenwarnstufe 4 haben uns aber die Entscheidung letztendlich leicht gemacht, den Skitransalp in umgekehrter Richtung anzugehen.</p>

			]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[
				<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p>Sonntag, 15. März 2009 - endlich geht es los, unsere Nerven liegen seit Tagen blank. Katastrophale Wetterberichte für die Nordalpen, dazu riesige Neuschneemengen und Lawinenwarnstufe 4 haben uns aber die Entscheidung letztendlich leicht gemacht, den Skitransalp in umgekehrter Richtung anzugehen. Im Dauerregen beladen wir unseren Bus. Im Dauerregen sortieren wir im Inntal mit Andi, der hier aus dem Ötztal zu uns stößt, ein letztes Mal die Ausrüstung. Am Brenner Schneeregen. Dann ein erster guter italienischer Kaffee, unsere Stimmung hellt sich auf. Auch das Wetter wird besser. Im Büro des Tourismusverbandes von Riva erfahren wir wichtige Details über den Zustand der ersten beiden Winterräume. In Campo, oberhalb von Riva, folgt eine Packaktion mit Expeditionscharakter. Ein kurzer Abschied von Shirin, Christians Freundin uns hier her fuhr, ein paar letzte Fotos und wir starten. Nach nur 30 Minuten können wir bereits die Felle aufziehen und mit Ski weitergehen. Aber der Wald sieht schrecklich aus: durch die gewaltigen Schneemengen sind viele Bäume umgestürzt. Nach einem ersten 900 Höhenmeter Aufstieg verbringen wir die Nacht in einem kleinen offen gelassenen Raum des Rifugio Nino Pernici. Auf dem Dach liegen 3m Schnee.</td>
<td width="1%"></td>
<td width="1%" bgcolor="#999999"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="25%" valign="top">
<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">RIVA DEL GARDA<br /></span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">RIFUGIO PERNICI<br /></span></h3>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
</p>

			]]></content:encoded>
			<author>daniela.schmitt@moving-adventures.de</author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 2: Rifugio Pernici - Tione di Trento</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/14/etappe-2-rifugio-pernic-tione-di-trento/</link>
			<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 21:53:43 +0200</pubDate>
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			<description><![CDATA[
				<p>Nach einer kurzen Nacht im Winterraum stehen wir auf und machen uns ein kleines Frühstück. Draußen ist es wolkenlos, alle Berge sind vom Mondlicht noch beleuchtet. Unten im Tal leuchten die Lichter von Arco und Riva herauf. Noch im Licht der Stirnlampe fahren wir nach Westen hinunter ins Valle die Concei...
</p>

			]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[
				<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Nach einer kurzen Nacht im  Winterraum stehen wir auf und machen uns ein kleines Frühstück. Draußen ist es wolkenlos, alle Berge sind vom Mondlicht noch beleuchtet. Unten im Tal leuchten die Lichter von Arco und Riva herauf. Noch im Licht der Stirnlampe fahren wir nach Westen hinunter ins Valle die Concei. Die Abfahrt ist brutal steil und führt durch extrem dichten Wald. Durch die enorme Schneelast sind auch hier hunderte von Bäumen umgeknickt und erfordern ständige Klettermanöver. Allein die Abfahrt bzw. der Abstieg mit geschulterten Ski erfordert schon viel Kraft und gute Nerven.<br />Dann folgt ein schöner Skitourenaufstieg auf den Monte Cadria (2254m). Wir sind müde und unsere Rucksäcke mit 15-17 kg werden allmählich schwer - ein langer Tag.<br />Die Abfahrt nach Westen führt uns zuerst durch steile Rinnen, dann über weite, freie Hänge hinunter zu den Almen der Malga Ringia. Der Weiterweg bringt wieder engen, wilden Wald. Zuletzt geht es viele Kilometer in Turnschuhen, mit Ski und Skischuhen am Rucksack, auf einer Forststrasse zu unserem heutigen Etappenziel: Tione de Trento. Jetzt freuen wir uns auf mindesten 7 Apfelschorle und 3 Pizzen (pro Mann!).<br />Schon dieser zweite Tag hat uns gezeigt, dass es sicher die richtige Entscheidung war im Süden zu starten. Die Schneeverhältnisse sind gigantisch, die Lawinenlage ist sicher und das Wetter wolkenlos.</td>
<td width="1%"></td>
<td width="1%" bgcolor="#999999"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="25%" valign="top">
<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">RIFUGIO PERNICI<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">TIONE DI TRENTO<br /> 			</span></h3>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
</p>

			]]></content:encoded>
			<author>daniela.schmitt@moving-adventures.de</author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 3: Spiazzo - Rifugio Care Alto</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/13/etappe-3-spiazzo-rifugio-care-alto/</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 10:15:44 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/13/etappe-3-spiazzo-rifugio-care-alto/</guid>
			<description><![CDATA[
				<p>Dienstag, 17.März 2009. Nach einer kurzen Taxifahrt von Tione di Trento nach Pinzolo beginnt ein langer Hüttenzustieg. Wieder einmal müssen wir Bäume überklettern und vor allem im Talschluß des Val di Borzago tief Spuren.
</p>

			]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[
				<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Dienstag, 17.März 2009. Nach einer kurzen Taxifahrt von Tione di Trento nach Pinzolo beginnt ein langer Hüttenzustieg. Wieder einmal müssen wir Bäume überklettern und vor allem im Talschluß des Val di Borzago tief Spuren. Ein steiler, verblockter Wald in Kombination mit tiefem Sulz erfordert viel Kraft. Dann steilen sich die Hänge auf. So manchen Hang mit gut 30 Grad Steilheit gehen wir mit großen Sicherheitsabständen. Nach 1900 Höhenmetern Zustieg erreichen wir endlich die Care Alto Hütte. Sofort beginnen wir das Schmelzwasser vom Hüttendach einzufangen um Gas zu sparen. Wir verbringen eine eisig kalte Nacht im Winterraum und träumen von Daunenschlafsäcken statt alter Decken. Das Wetter ist immer noch traumhaft schön.</p>
<p> <br />
<div style="text-align: center;"></div>
</td>
<td width="1%"></td>
<td width="1%" bgcolor="#999999"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="25%" valign="top">
<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">SPIAZZO<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">RIFUGIO CARE ALTO<br /> 			</span></h3>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
</p>

			]]></content:encoded>
			<author>daniela.schmitt@moving-adventures.de</author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 4: Rifugio Care Alto - Rifugio Lobbia Alta</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/12/etappe-4-rifugio-care-alto-rifugio-lobbia-alta/</link>
			<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 20:08:45 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/12/etappe-4-rifugio-care-alto-rifugio-lobbia-alta/</guid>
			<description><![CDATA[
				<p>Mittwoch, 18. März 2009. Am nächsten Morgen stehen wir wieder um kurz nach vier auf und starten unter einem traumhaftem Sternenhimmel von der Hütte. Zuerst müssen wir eine steile Rinne abklettern, um auf die großen Gletscherflächen der Care Alto zu gelangen...
</p>

			]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[
				<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p>Mittwoch, 18. März 2009. Am nächsten Morgen stehen wir wieder um kurz nach vier auf und starten unter einem traumhaftem Sternenhimmel von der Hütte. Zuerst müssen wir eine steile Rinne abklettern, um auf die großen Gletscherflächen der Care Alto zu gelangen. Unten angekommen geht über der Brenta leuchtend warm die Sonne auf. Über schier endlose Hänge steigen wir anschließend gut 1000 Höhenmeter auf, bis unter die steile Nordflanke der Care Alto. Aber der Gipfelanstieg wirft Fragen auf: sollen wir die bis 60 Grad steile Wand versuchen oder den exponierten Westgrat? Christian hat Lust auf Gratkletterei und spurt hoch motiviert gen Westen. Andi und ich versuchen die Nordwand. Sie ist steil und kalt. Oben angekommen spüren wir nicht nur die Höhe, sondern auch die Anstrengung der letzten Tage. Ein einsamer Gipfel. Laut Hüttenbuch sind wir diesen Winter die ersten auf der Hütte und auch die ersten auf dem Gipfel Care Alto (3.465 m). Weiter geht’s nochmals 8 Kilometer über Gletscherflächen bis zur Adamello Hütte. Ein ständiges auf und ab über zwei weitere Scharten. Wir sind platt..... Auf der sehr gut geführten Hütte verbringen wir die Nacht</p>
<p> <br />
<div style="text-align: center;"></div>
</td>
<td width="1%"></td>
<td width="1%" bgcolor="#999999"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="25%" valign="top">
<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">RIFUGIO CARE ALTO<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">RIFUGIO LOBBIA ALTA<br /> 			</span></h3>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
</p>

			]]></content:encoded>
			<author>daniela.schmitt@moving-adventures.de</author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 5: Rifugio Lobbia Alta - Ponte di Lengo</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/11/etappe-5-rifugio-lobbia-alta-ponte-di-lengo/</link>
			<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 22:12:21 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/11/etappe-5-rifugio-lobbia-alta-ponte-di-lengo/</guid>
			<description><![CDATA[
				<p>Donnerstag, 19. März 2009. Wieder stehen wir früh auf und gehen bei superschönem Wetter auf den Adamello (3.554 m). Der zweite große Gipfel. Aber langsam bekommen wir die massive Nordstau-Wetterlage zu spüren: am Adamello bläst ein eisiger Föhnsturm...
</p>

			]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[
				<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Donnerstag, 19. März 2009. Wieder stehen wir früh auf und gehen bei superschönem Wetter auf den Adamello (3.554 m). Der zweite große Gipfel. Aber langsam bekommen wir die massive Nordstau-Wetterlage zu spüren: am Adamello bläst ein eisiger Föhnsturm - im Norden über dem Alpenhauptkamm sehen wir die Wolkenbänke stehen, während wir hier im Süden noch etwas Sonne haben. Die Kapuzen über dem Kopf, eingemummt in warme Bekleidung und dicke Handschuhe kann uns der eisige Nordsturm nichts anhaben, wir genießen die Naturgewalten. Auch am Adamello sind wir bei traumhaften Bedingungen wieder ganz alleine unterwegs. Nach einem langen Gegenanstieg zum Passo Venezia fahren wir hinunter nach Ponte di Legno. Der Schnee ist wieder einmal hart, voller Verwehungen und unser fahren hat mit Freeriden gar nichts zu tun. Das was wir hier erleben ist alpines, anspruchsvolles Skibergsteigen.<br />Wir haben jetzt fünf gigantische Tourentage hinter uns und schon jetzt unzählige einmalige Eindrücke, Erlebnisse und Bilder im "Gepäck".</p>
<p> <br />
<div style="text-align: center;"></div>
</td>
<td width="1%"></td>
<td width="1%" bgcolor="#999999"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="25%" valign="top">
<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">RIFUGIO LOBBIA ALTA<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">PONTE DI LENGO<br /> 			</span></h3>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
</p>

			]]></content:encoded>
			<author>daniela.schmitt@moving-adventures.de</author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 6: Ponte di Legno - Rifugio Branca</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/10/etappe-6-ponte-di-legno-rifugio-branca/</link>
			<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 09:52:21 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/10/etappe-6-ponte-di-legno-rifugio-branca/</guid>
			<description><![CDATA[
				<p>Nach fünf Traumtagen mit super Wetter und idealen Bedingungen hat uns jetzt der Nordsturm endgültig eingeholt. Es ist durch einen Temperatursturz gleichzeitig extrem kalt geworden. Die Temperaturen liegen jetzt, auch tagsüber, konstant bei minus 15° bis minus 20°C, dazu der extremer Höhensturm...
</p>

			]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[
				<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Freitag, 20. März 2009 - Ruhetag. Wir pflegen die Blasen, schlafen aus und ergänzen die Verpflegung. Samstag, 21. März - das Wetter schlägt langsam um!<br />Nach fünf Traumtagen mit super Wetter und idealen Bedingungen hat uns jetzt der Nordsturm endgültig eingeholt. Es ist durch einen Temperatursturz gleichzeitig extrem kalt geworden. Die Temperaturen liegen jetzt, auch tagsüber, konstant bei minus 15° bis  minus 20°C, dazu der extremer Höhensturm.<br />Im Licht der Stirnlampe gehen wir das Velle della Messi hinein. Ab dem Talschluß wird es jedoch steil. Gut 800 Höhenmeter müssen wir in der Folge die Ski am Rucksack tragen. Der Schnee ist beinhart, dazu immer wieder steile Rinnen und Flanken, wir gehen fast alles mit Steigeisen. Und sändig der eisige Nordwind. Auf Grund der Bedingungen entscheiden wir uns schweren Herzens auf die Punta San Matteo zu verzichten und über San Caterina Valvura zur Branca Hütte zu gehen. Es wäre in unserer Situation einfach unsinnig Erfrierungen zu riskieren. Die Schneefahnen an den Gipfeln sind weit über 100 Meter lang. Heute sind es wieder über 1900 Höhenmeter im Aufstieg von Ponte di Legno bis zur Branca Hütte. Dafür verbringen wir nach einem hervorragenden Abendessen eine gemütliche Nacht in der gemütlichen Hütte.</p>
<p> <br />
<div style="text-align: center;"></div>
</td>
<td width="1%"></td>
<td width="1%" bgcolor="#999999"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="25%" valign="top">
<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">PONTE DI LEGNO<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">RIFUGIO BRANCA<br /> 			</span></h3>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
</p>

			]]></content:encoded>
			<author>daniela.schmitt@moving-adventures.de</author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 7: Rifugio Branca - Sulden</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/09/etappe-7-rifugio-branca-sulden/</link>
			<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 10:17:22 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/09/etappe-7-rifugio-branca-sulden/</guid>
			<description><![CDATA[
				<p>Sonntag, 22. März 2009 - wieder Höhensturm und minus 18 Grad! Heute führt uns der Weiterweg über den Passo Pasquale zur Casati Hütte. Zu Beginn genießen wir noch Sonne und blauen Himmel, aber nur eine Stunde später ist die Sicht teilweise gleich null. In der Hütte schmeckt der Tee und die Suppe nach Benzin, unsere Stimmung sinkt.</p>
<p>Mit Audiokommentar von Bernd Ritschel!
</p>

			]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[
				<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Sonntag, 22. März 2009 - wieder Höhensturm und minus 18 Grad! Heute führt uns der Weiterweg über den Passo Pasquale zur Casati Hütte. Zu Beginn genießen wir noch Sonne und blauen Himmel, aber nur eine Stunde später ist die Sicht teilweise gleich null. In der Hütte schmeckt der Tee und die Suppe nach Benzin, unsere Stimmung sinkt. Das Wetter ist nun wirklich extrem schlecht. Der Höhensturm ist so stark, dass wir zum Teil Mühe haben, uns auf den Beinen zu halten. Dazu kommt die zum Teil äußerst schlechte Sicht und die eisige Kälte. Aufgrund der Bedingungen haben wir uns entschieden, den Cevedale nicht zu besteigen. Stattdessen gehen wir von der Casati Hütte noch auf die Suldenspitze (3.376 m). Die Nordseitige Abfahrt hinunter zur Schaubachhütte wird zur Mischung aus schlechtem Schnee und Whiteout. In der Hütte steht wieder einmal eine schwierige Entscheidung an: die Wetterberichte prognostizieren noch zwei Tage wechselhaftes Wetter und dann sehr starke, andauernde Schneefälle. Sollen wir versuchen in den zwei Tagen bis ins Ötztal zu kommen? Auf keinen Fall jedoch wollen wir im Vinschgau festgehalten werden. Es warten hohe Pässe und steile Gipfel. Ein zögern könnte für uns hier einige Zwangs-Ruhetage bedeuten. Wir entscheiden uns nach langen Diskussionen für das sofortige Weitergehen und fahren ab nach Sulden. Hier klappt alles perfekt: im örtlichen TVB organisieren die Mitarbeiter uns sofort ein Taxi durch den Vinschgau ins Matschertal und auch gleich die dortige Unterkunft. Wir sind wieder guter Dinge und hoch motiviert.
</p>
<p> 			Live-Kommentar von Bernd Ritschel:</p>
<p> 			<embed width="280" height="25" src="/files/Blog/Audio/Skype_22_03_09_kurz.mp3" autostart="false"></embed></p>
<div style="text-align: center;"></div>
</td>
<td width="1%"></td>
<td width="1%" bgcolor="#999999"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="25%" valign="top">
<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">RIFUGIO BRANCA<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">SULDEN<br /> 			</span></h3>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
</p>

			]]></content:encoded>
			<author>daniela.schmitt@moving-adventures.de</author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 8: Matsch - Hochjoch Hospiz</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/08/etappe-8-matsch-hochjoch-hospiz/</link>
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:06:58 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/08/etappe-8-matsch-hochjoch-hospiz/</guid>
			<description><![CDATA[
				<p>Montag, 23. März 2009. Unsere Stirnlampen erhellen uns die ersten Kilometer des Weges ins lange Matschertal hinein. Mit jedem Meter, den wir an Höhe machen, nimmt auch heute der Sturm zu. Ganz oben unter dem Hintereisjoch in 3.400m Höhe sind die Böen wieder so stark, dass wir uns kaum auf den Beinen halten können...
</p>

			]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[
				<p> <br />
<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Montag, 23. März 2009. Unsere Stirnlampen erhellen uns die ersten Kilometer des Weges ins lange Matschertal hinein. Mit jedem Meter, den wir an Höhe machen, nimmt auch heute der Sturm zu. Ganz oben unter dem Hintereisjoch in 3.400m Höhe sind die Böen wieder so stark, dass wir uns kaum auf den Beinen halten können. Bedingt durch schlechte Sicht und alte Spuren queren wir allerdings in die falsche Scharte. Ein sportlicher Abstecher über einen exponierten Grat an der Quellspitze bringt uns dennoch auf den langen Hintereisferner hinunter in Richtung Hochjoch Hospiz. Erst weiter unten im Windschatten gönnen wir uns eine erste Pause. Am Nachmittag erreichen wir die Hütte und bringen dort als erstes die neuen Wetterberichte in Erfahrung, die wieder einmal für die nächsten Tage nichts Gutes verheißen. Nun sind wir aber erst einmal glücklich im Hochjoch-Hospiz zu sein, etwas Warmes zum essen und trinken zu bekommen. Wir lassen einen langen Tag zufrieden und gemütlich ausklingen.</p>
<div style="text-align: center;"></div>
</td>
<td width="1%"></td>
<td width="1%" bgcolor="#999999"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="25%" valign="top">
<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">MATSCH<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">HOCHJOCH HOSPIZ<br /> 			</span></h3>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
</p>

			]]></content:encoded>
			<author></author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 9: Hochjoch Hospiz - Vernagthütte</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/07/etappe-9-hochjoch-hospiz-vernagthuette/</link>
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 19:03:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/07/etappe-9-hochjoch-hospiz-vernagthuette/</guid>
			<description><![CDATA[
				<p>Dienstag, 24. März 2009. Es hat die ganze Nacht gestürmt und geschneit. Die angedachte Monster-Etappe über die Vernagthütte, das Brochkogeljoch usw. bis ins Ötztal ist definitiv unmöglich. Dennoch wollen wir weiter und spuren am Vormittag die steilen Hänge hinauf zur Mittleren Guslarspitze (3128m). Ein Hang erfordert unsere ganze Erfahrung...
</p>

			]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[
				<p>
<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Dienstag, 24. März 2009. Es hat die ganze Nacht gestürmt und geschneit. Die angedachte Monster-Etappe über die Vernagthütte, das Brochkogeljoch usw. bis ins Ötztal ist definitiv unmöglich. Dennoch wollen wir weiter und spuren am Vormittag die steilen Hänge hinauf zur Mittleren Guslarspitze (3128m). Ein Hang erfordert unsere ganze Erfahrung. Wieder gehen wir mit großen Sicherheitsabständen. Am Gipfel wie immer: Sturm. Die Temperaturen liegt bei rund - 15°C, dazu böiger Schneesturm mit Spitzen bis 100 km/h. Die Sicht? Tja, manchmal sehen wir sogar den Vordermann. Wir freuen uns auf die Vernagthütte. Dort angekommen verbringen wir einen angenehmen Nachmittag im Warmen.<br />Morgen wollen wir, wenn das Wetter irgendwie mitspielt, von der Vernagthütte über das Brochkogel Joch und den Taschachferner zur Braunschweiger Hütte und über den Polleskogel und das Pollestal in einem Zug durchgehen bis Längenfeld im Ötztal. Der Wetterbericht sagt nur für morgen Vormittag ein kurzes Schönwetterfenster voraus. Es könnte unsere einzige Chance sein durchzukommen. Ein zusätzliches Fragezeichen ist allerdings noch die Lawinensituation. Den ganzen Nachmittag und auch die Nacht über schneit es stark und der gleichzeitig extreme Wind sorgt für große Schneeverfrachtungen und baut damit die Lawinengefahr auf. Dennoch sind wir guter Dinge.</p>
<p> <br />
<div style="text-align: center;"></div>
</td>
<td width="1%"></td>
<td width="1%" bgcolor="#999999"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="25%" valign="top">
<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">HOCHJOCH HOSPIZ<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">VERNAGTHÜTTE<br /> 			</span></h3>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
</p>

			]]></content:encoded>
			<author></author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 10: Vernagthütte - Längenfeld</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/06/etappe-10-vernagthuette-laengenfeld/</link>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 12:41:45 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/06/etappe-10-vernagthuette-laengenfeld/</guid>
			<description><![CDATA[
				<p>Mittwoch, 25. März 2009. Wir stehen unter Strom und sind alle sehr angespannt als um 5 Uhr der Wecker klingelt. Draußen schneit es noch immer. Bei Schneetreiben und äußerst geringer Sicht fahren wir ab zum nahen Bach und beginnen um 6 Uhr den Aufstieg. Auf dem Vernagt Ferner hellt es langsam auf, die Wetterberichte haben tatsächlich Recht...
</p>

			]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[
				<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Mittwoch, 25. März 2009. Wir stehen unter Strom und sind alle sehr angespannt als um 5 Uhr der Wecker klingelt. Draußen schneit es noch immer. Bei Schneetreiben und äußerst geringer Sicht fahren wir ab zum nahen Bach und beginnen um 6 Uhr den Aufstieg. Auf dem Vernagt Ferner hellt es langsam auf, die Wetterberichte haben tatsächlich Recht. Während des Aufstiegs zum Brochkogeljoch reißt es sogar auf, die Sicht wird Gott sei Dank immer besser. Ohne Sicht wäre es nicht verantwortbar gewesen das Joch zu überqueren. In der Scharte weht der Sturm mit über 100 km/h und wir müssen wirklich kämpfen, um überhaupt hinauf zu kommen. Trotz der blauen Fenster am Himmel verzichten wir auf die Besteigung der Wildspitze, wir haben noch zwei Pässe vor uns und wollen heute unbedingt bis ins Ötztal kommen. Nach dem Brochkogeljoch fahren wir über den Taschachferner ab und steigen dann wieder auf das Mittelbergjoch (3166 Meter) auf. Auch hier haben wir Glück: trotz der großen Neuschneemengen und der damit verbundenen Lawinengefahr finden wir eine sichere Route hinauf in die Scharte. Auf der anderen Seite geht es dann das Skigebiet hinunter.  Ein weiterer Aufstieg von nochmals knapp 600 Höhenmetern führt uns dann in Richtung Linker Fernerkogel hinauf. Zuletzt klettern und spuren wir in kombiniertem Gelände über einen steilen Kamm ins Tiefenbachjoch (3234 Meter). Wir mussten diese Variante wählen, weil alle anderen Übergänge, vor allem der ursprünglich geplante über den Polleskogel und das Pollestal aufgrund der großen Lawinengefahr komplett unmöglich waren. Das skurrile an diesem Tiefenbach Joch ist, das wir oben zur Gipfelstation eines Skigebietes hinaufgeklettert sind. Auf der anderen Seite fahren wir anschließend, mittlerweile wieder im Schneetreiben, auf den Pisten bis ins Ötztal ab. Es war der einzige sichere Übergang und damit unsere einzige Chance das Ötztal bei diesen Verhältnissen zu erreichen.<br />Insgesamt sind wir heute 1500 Höhenmeter und 35 km unterwegs gewesen. In Längenfeld angekommen, sind wir zwar müde aber auch total erleichtert diesen spannenden und vogelwilden Tag hinter uns zu haben.<br />Der Donnerstag ist wieder schlecht, aber nur was das grausige Wetter betrifft: der Aquadom, die Längenfelder Therme, lädt uns auf Whirlpool und Wellness ein - ein Ruhetag der Spitzenklasse.</p>
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<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">VERNAGTHÜTTE<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">LÄNGENFELD (ÖTZTAL)<br /> 			</span></h3>
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			]]></content:encoded>
			<author></author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 11: Längenfeld - Schweinfurter Hütte</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/05/etappe-11-laengenfeld-schweinfurter-huette/</link>
			<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 18:02:50 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/05/etappe-11-laengenfeld-schweinfurter-huette/</guid>
			<description><![CDATA[
				<p>Freitag, 27. März 2009. Nachdem wir den Schlechtwettertag in Längenfeld abgewartet, aber auch genossen haben, starten wir am Freitag über Gries im Sulztal zur Winnebachseehütte (2372m). Aus wenigen Zentimetern Schnee unten im Tal werden auf dem Weg bis zur Hütte über 30 cm Neuschnee. Das Wetter ist leider immer noch sehr schlecht...
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<td>Freitag, 27. März 2009. Nachdem wir den Schlechtwettertag in  Längenfeld abgewartet, aber auch genossen haben, starten wir am Freitag über Gries im Sulztal zur Winnebachseehütte (2372m). Aus wenigen Zentimetern Schnee unten im Tal werden auf dem Weg bis zur Hütte über 30 cm Neuschnee. Das Wetter ist leider immer noch sehr schlecht. In der Hütte gönnen wir uns einige heiße Schokoladen und reden mit Michael, dem Hüttenwirt, über den schlechten Winter. Dann beginnt von neuem die endlose Spurabeit. Zu Beginn hilft uns ein deutsches Pärchen, dann sind auch wir wieder dran. Unter dem Zwieselbachjoch (2850 Meter) schätzen wir die Neuschneemenge auf einen dreiviertel Meter, dementsprechend groß ist wieder einmal die Lawinengefahr. Das Wetter hat sich langsam gebessert und während der Abfahrt nach Norden Richtung Schweinfurter-Hütte sehen wir zum ersten mal wieder ein wenig blauen Himmel. Um uns herum liegen in alle Hangrichtungen durch Selbstauslösung abgegangene Lawinen</p>
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<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">LÄNGENFELD (ÖTZTAL)<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">GUBEN-SCHWEINFURTER-HÜTTE<br /> 			</span></h3>
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			]]></content:encoded>
			<author></author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 12: Schweinfurter Hütte - Stams </title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/04/etappe-12-schweinfurter-huette-stams-/</link>
			<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 18:10:03 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/04/etappe-12-schweinfurter-huette-stams-/</guid>
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				<p>Samstag, 28. März 2009. Nach einer richtig gemütlichen Nacht in der Schweinfurter-Hütte steigen wir am nächsten Morgen bei gutem Wetter und wunderschönem Licht auf zur Finstertaler Scharte (2953m) und fahren von dort – endlich!! – in wirklich gutem Pulverschnee hinunter in den Kühtai...
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<p>Samstag, 28. März 2009. Nach einer richtig gemütlichen Nacht in der Schweinfurter-Hütte steigen wir am nächsten Morgen bei gutem Wetter und wunderschönem Licht auf zur Finstertaler Scharte (2953m) und fahren von dort  – endlich!! –  in wirklich gutem Pulverschnee hinunter in den Kühtai. Eine heiße Schokolade und Spiegeleier mit Speck krönen den ersten Teil des heutigen Tages. Der weitere Aufstieg über die viel befahrenen Pisten ist weniger lustig. Erst Richtung Pirchkogel (2828m) wird es ruhiger. Noch ist das Wetter recht passabel, aber schon wieder bläst der Föhnsturm. Dann folgt mit dem Schneetal, zur Überraschung aller, eine phantastische Abfahrt. Fast 2000 Höhenmeter geht es Nordseitig hinunter ins Inntal. Auf den ersten 800 Höhenmetern genießen wir wirklich super Pulverschnee und können endlich mal so richtig Skifahren. Unten hinaus folgen wir langen Forstraßen, die letzten 300 Höhenmeter mit geschulterten Skiern, hinunter nach Stams im Inntal. </p>
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<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">GUBEN-SCHWEINFURTER-HÜTTE<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">STAMS<br /> 			</span></h3>
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</tr>
</tbody>
</table>
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			]]></content:encoded>
			<author></author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 13: Mieming - Greinau</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/03/etappe-13-mieming-greinau/</link>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 18:12:55 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/03/etappe-13-mieming-greinau/</guid>
			<description><![CDATA[
				<p>Sonntag, 29. März 2009. Nach dem nächtlichen Dauerregen ist unsere Stimmung am nächsten Morgen ebenso trüb wie das Wetter. Oben hat es sicher wieder einen halben Meter Neuschnee gegeben. Die ursprünglich geplante Grünsteinscharte ist bei diesen Bedingungen ebenso unmöglich wie das anschließende Gatterl oder die Abfahrt hinunter ins Reintal...
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<p>Sonntag, 29. März 2009. Nach dem nächtlichen Dauerregen ist unsere Stimmung am nächsten Morgen ebenso trüb wie das Wetter. Oben hat es sicher wieder einen halben Meter Neuschnee gegeben. Die ursprünglich geplante Grünsteinscharte ist bei diesen Bedingungen ebenso unmöglich wie das anschließende Gatterl oder die Abfahrt hinunter ins Reintal. Wir entscheiden uns deshalb ohne jedes wenn und aber für den Plan "B". Vom Mieminger Plateau aus gleicht unser Aufstieg hinauf ins Marienbergjoch dann auch einem Trauermarsch. Wir diskutieren den ganzen Aufstieg was es bedeutet eine Route "by fair means" zu gehen. Hätten wir durch die drei Täler auf die Transfers verzichten sollen? Auch im Nachhinein empfinden wir unsere Entscheidung als richtig. Wir wollen Skibergsteigen und nicht an Autobahnen und Schnellstraßen vorbei sinnlos durch Täler hatschen. Im weiteren Aufstieg wird aus Regen dann Schneetreiben. Insgesamt sind wir an diesem Tag knapp 13 Stunden unterwegs:  über das Marienbergjoch nach Ehrwald, dann über die Thörlehütte zum Eibsee und weiter ins Loisachtal nach Grainau, am Südrand der Ammergauer Alpen. Eine Wahnsinns-Etappe mit fast 40 km Länge und über 1600 hm im Aufstieg, das Ganze bei nicht enden wollendem Dauerschneefall. <br />Zu guter letzt müssen wir auch noch die gut knietiefe Loisach barfuss durchqueren. Das letzte Hochwasser hatte eine ganz entscheidende Brücke weggerissen. Die Loisach hat uns dann tatsächlich den Rest gegeben: wir sind patschnass und hundemüde. In der Nähe von Grainau gönnen wir uns schließlich eine Pension, nicht nur um uns aufzuwärmen, sondern auch um die patschnasse Ausrüstung zu trocknen und um heiß zu duschen….</p>
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<td width="25%" valign="top">
<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">MIEMING<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">GRAINAU<br /> 			</span></h3>
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</tr>
</tbody>
</table>
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</p>

			]]></content:encoded>
			<author></author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 14: Greinau - Unterammergau</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/02/etappe-14-greinau-unterammergau/</link>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 17:00:03 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/02/etappe-14-greinau-unterammergau/</guid>
			<description><![CDATA[
				<p>Montag, 30. März 2009. Der Montag verlangt uns nochmals einiges ab: wir starten im Loisachtal bei Griesen und durchquerten die Ammergauer Alpen durch das Rotmoos und das Lindertal bis Oberammergau...
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			]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[
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<p>Montag, 30. März 2009. Der Montag verlangt uns nochmals einiges ab: wir starten im Loisachtal bei Griesen und durchquerten die Ammergauer Alpen durch das Rotmoos und das Lindertal bis Oberammergau. Zu Beginn noch Schneefall und Spurarbeit, später dann Loipen und Asphalt. Bis Unterammergau marschieren wir dann sogar auf der Straße, wir sind mental und körperlich einfach ausgelaugt. Wieder ein Tag mit gut über 30 Kilometer Wegstrecke
</p>
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<td width="1%" bgcolor="#999999"></td>
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<td width="25%" valign="top">
<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">GREINAU<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">UNTERAMMERGAU<br /> 			</span></h3>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
</p>

			]]></content:encoded>
			<author></author>
		</item>
				<item>
			<title>Etappe 15: Unterammergau - Bad Kohlgrub</title>
			<link>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/01/etappe-15-unterammergau-bad-kohlgrub/</link>
			<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 18:35:24 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.skitransalp.com/news/display/2009/04/01/etappe-15-unterammergau-bad-kohlgrub/</guid>
			<description><![CDATA[
				<p>Dienstag, 31. März 2009. Es ist geschafft!! Nach 17 Tagen mit über 20000 Höhenmetern und rund 325 gelaufenen Kilometern endete für uns auf dem Gipfel des Hörnle der Skitransalp. Bei Sonnenschein und eisigem Ostwind liegen wir uns in den Armen und machen ein paar letzte Fotos...
</p>

			]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[
				<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
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<p>Dienstag, 31. März 2009. Es ist geschafft!! Nach 17 Tagen mit über 20000 Höhenmetern und rund 325 gelaufenen Kilometern endete für uns auf dem Gipfel des Hörnle der Skitransalp. Bei Sonnenschein und eisigem Ostwind liegen wir uns in den Armen und machen ein paar letzte Fotos. Über dem Flachland liegt ein dickes Nebelmeer, darunter liegt unsere Heimat. Die letzte Abfahrt, am Parkplatz der wirklich letzte Schwung.</p>
<p>Es waren 17 intensive und schöne Tage. Das Erlebnis Skitransalp war jeden Schritt und jeden Meter wert.
</p>
<p>Bis bald<br />Bernd Ritschel</p>
<p> <br />
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<td width="1%"></td>
<td width="1%" bgcolor="#999999"></td>
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<td width="25%" valign="top">
<h3>INFOS ZUR ETAPPE:</h3>
<p> 			Von:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">UNTERAMMERGAU<br /> 			</span></h3>
<p> 			Nach:<br /> <br />
<h3><span style="color: rgb(51, 102, 255);">BAD KOHLGRUB<br /> 			</span></h3>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p>
</p>

			]]></content:encoded>
			<author></author>
		</item>
				
	</channel>
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